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Heimatmuseum Niederense schließt: Umbau startet mit digitaler Frischzellenkur

(Artikel Soester Anzeiger, 26.01.2026 von Vanessa Moesch)

Am 1. Februar können Besucher das Heimatmuseum ein letztes Mal sehen. Dann beginnt die Modernisierung mit neuer Technik und Fokus.

Niederense – Das Heimatmuseum wird nun zwar nicht wie eigentlich geplant der Bernhardusschule für die Zwecke des offenen Ganstags (OGS) zurückgeführt. Alle Exponate müssen jetzt dennoch raus. Am 1. Februar vom 15 bis 18 Uhr ist die letzte Gelegenheit, sich das Museum anzuschauen, bevor es auf unbestimmte Zeit geschlossen wird.

Museum wird erweitert

„Wir müssen jetzt anfangen“, sagt Steffen Bonnekoh vom Vorstand des Heimatvereins Niederense. Denn in den nächsten Monaten startet die Erweiterung des Museums durch die Gemeinde. Im Erdgeschoss muss die Wand zum Musikraum durchbrochen werden, die sanitäre Anlage der Lehrerwohnung im ersten Stock wandert ins Erdgeschoss, Elektrik muss verlegt, ein bis zwei Räume gestrichen und ein barrierefreier Eingang geschaffen werden.

„Wir werden uns zum ersten Mal damit beschäftigen. Die Sachen müssen fotografiert, katalogisiert, digitalisiert und archiviert werden. Einige Sachen wie zum Beispiel die Exponate der alten Tierarztpraxis werden nicht mehr ins Museum zurückkehren, sondern wieder an den Besitzer zurückgegeben oder anderen Museen angeboten.“
- Steffen Bonnekoh -

Um den Platz dafür zu gewährleisten, müssen die Exponate der Haupträume bis Mitte März ausgelagert werden. „Wir werden uns zum ersten Mal damit beschäftigen. Die Sachen müssen fotografiert, katalogisiert, digitalisiert und archiviert werden. Einige Sachen wie zum Beispiel die Exponate der alten Tierarztpraxis werden nicht mehr ins Museum zurückkehren, sondern wieder an den Besitzer zurückgegeben oder anderen Museen angeboten“, so erklärt es Steffen Bonnekoh.

Unterstützung von der Geschichtsmanufaktur

Einerseits passiere das aus Platzgründen, andererseits aber auch, weil der Schwerpunkt des Museums die Möhnekatastrophe und die Zerstörung Himmelpfortens ist. Gerade dieses Thema soll besonders viel Raum erhalten.

Bei dem ganzen Projekt, von der Umgestaltung bis hin zur Neukonzeption, wird der Heimatverein unterstützt von der Geschichtsmanufaktur Dortmund. Wie lange das Heimatmuseum geschlossen bleibt, richtet sich auch nach dem Ausgang des Förderantrags, den der Verein bei der Bezirksregierung gestellt hat, denn er plant einen größeren Umbau des Museums.

Museum nach Jahren wieder auf Vordermann bringen

„Wenn der Antrag bewilligt wird, könnten die Maßnahmen zu 90 Prozent gefördert werden“, sagt Bonnekoh. Das Ziel ist es, das Museum nach Jahrzehnten wieder auf Vordermann zu bringen. Neues Mobiliar, Medienstationen, weitere digitale Möglichkeiten. „Wir wollen moderner werden. Gerade Augenzeugenberichte kann man wunderbar digital aufbereiten“, sagt der erste Vorsitzende Bernhard Söbbeler. Der Heimatverein setzt sich dieses Ziel, spätestens zum 60-jährigen Geburtstag des Vereins 2029 wiedereröffnen zu wollen.

Sollte es mit dem Förderantrag nicht klappen, dann werde lediglich neu aufgebaut und früher wieder geöffnet. Um während der Schließung nicht komplett in Vergessenheit zu geraten, hatte der Verein überlegt, eine kleine Auswahl an einem anderen Ort zu präsentieren, „aber wir haben keine passende Örtlichkeit gefunden“, sagt Bonnekoh.

Erste Schritte besprechen

Am 7. Februar wollen sich zwölf Mitglieder des Heimatvereins treffen, um die ersten Schritte zu besprechen. Dann wird archiviert und eingepackt. Der Heimatverein macht dennoch darauf aufmerksam, dass weiterhin Veranstaltungen stattfinden.

Die Generalversammlung ist am 20. März um 19.30 Uhr im Gasthaus Himmelpforten. Am 17. Mai, zum Jahrestag der Möhnekatastrophe, wird ein neuer Film von Macher Andrew Panton präsentiert, der die Zerstörung der Möhnetalsperre in den Fokus rückt, sagt Steffen Bonnekoh. Eine Uhrzeit wird noch bekannt gegeben.

Und auch einen Dorfrundgang wird es wieder geben. „Der Weg ist dieses mal angepasst. Es wird Neuerungen geben, sodass diejenigen, die im letzten Jahr dabei waren, in diesem Jahr etwas Neues erleben“, erzählt Bonnekoh. Treffpunkt ist das Heimatmuseum, auch hier wird noch eine Uhrzeit bekannt gegeben.

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Was bisher geschah

Im April 2024 war die Rede davon, dass die Räume des Heimatmuseums der Bernhardusschule für OGS-Zwecke zurückgeführt werden sollen. Das Museum sollte ausgeräumt und die Exponate in der Webstuhlfabrik in Günne gelagert werden. Im Juni 2024 wurden die Pläne zurückgenommen, stattdessen bekommt die Bernhardusschule in Bezug auf die OGS einen Anbau. Der Heimatverein setzte sich daraufhin mit der Neustrukturierung des Heimatmuseums auseinander. Konkretisiert wurden die Pläne im Februar 2025. Das Heimatmuseum bekommt den Raum der Musikschule im Erdgeschoss. Es werden weitere Teilumbauten und Umgestaltungen geplant. Durch die Umbauten ist geplant, dass das Museum strukturierter und übersichtlicher wird.

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Kontakt

Verein für Geschichte und Heimatpflege e.V.
Niederense-Himmelpforten
Ensekamp 5, 59469 Ense

0 29 38 - 34 19

Öffnungszeiten

Das Museum ist an jedem ersten Sonntag im Monat von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Änderungen vorbehalten.
Der Eintritt ist frei!

Über uns

Wir befassen uns mit der Geschichte von Niederense, unterhalten das Heimatmuseum und bieten allen Interessierten verschiedene Führungen und Veranstaltungen an.

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